Meine liebsten kreativen Hobbys – Zeichnen, Fotografieren und mehr
Hallöchen! Schön, dass du hier bist – ob du schon öfter vorbeigeschaut hast oder das erste Mal hier bist, ich freue mich riesig, dass du dir die Zeit nimmst. Heute möchte ich dir meine liebsten kreativen Hobbys vorstellen. Sie machen meinen Alltag bunter und helfen mir, meine Gedanken auszudrücken, zu entspannen und einfach ich selbst zu sein. Vielleicht findest du ja ein bisschen Inspiration für dich!
1. Zeichnen – Digital oder klassisch auf Papier?
Zeichnen gehört zu meinen absoluten Lieblingsbeschäftigungen. Es gibt mir die Möglichkeit, kreativ zu sein, Geschichten zu erzählen und manchmal einfach nur ein bisschen abzuschalten.
Zeichnen auf dem iPad mit Procreate
In letzter Zeit zeichne ich am liebsten auf meinem iPad mit der App Procreate. Für mich fühlt es sich fast genauso an, wie auf Papier zu zeichnen – aber mit unendlich vielen Möglichkeiten. Die App ist super intuitiv, und wenn du schon mal mit Photoshop gearbeitet hast, wirst du Procreate lieben!
Sobald du die App öffnest, siehst du deine Galerie, wo du deine Werke organisieren kannst. Das Beste? Du kannst deine Leinwände individuell erstellen, mit unzähligen Pinseln experimentieren und Farben wechseln – alles mit einem einzigen Tippen. Es ist unglaublich, wie weich und geschmeidig die Stifte über das Tablet gleiten. Ich kann gar nicht genug davon bekommen!
Zeichnen im Skizzenbuch – Zurück zu den Wurzeln
Trotz meiner Liebe zum digitalen Zeichnen greife ich auch immer noch gerne zu meinen Skizzenbüchern. Früher, als Kind, habe ich fast ausschließlich mit Bleistift gezeichnet. Ich habe alte Schwarz-Weiß-Fotos herausgesucht und versucht, sie so realistisch wie möglich nachzuzeichnen. Es hat mir so viel Spaß gemacht, aber ich wusste damals gar nicht, wie gut ich eigentlich war. Leider hat mir oft jemand gefehlt, der mich bestärkt.
Heute nutze ich Skizzenbücher, um spontane Ideen festzuhalten oder einfach mal wieder das Gefühl von Papier unter den Fingern zu genießen. Statt Bleistift nehme ich mittlerweile oft Buntstifte – ein schöner Tapetenwechsel!
2. Malen – Ein Abenteuer mit Farben
Vor einiger Zeit habe ich mich an wasservermischbaren Ölfarben versucht. Ich sage dir, das war eine Herausforderung! Ich habe mich wohl direkt an das schwierigste Medium gewagt, das es gibt. Mein erstes und bisher einziges Werk war ein Baum – und ich war schnell frustriert. Die Farben brauchen ewig, um zu trocknen, aber sie sind von unglaublicher Qualität und halten ewig. Vielleicht probiere ich es bald wieder und nehme dich dabei mit auf die Reise.
3. Fotografieren – Meine neue Leidenschaft
Fotografie ist ein Hobby, das ich erst vor Kurzem für mich entdeckt habe. Ich nutze eine alte Olympus MFT Kameraund manchmal einfach mein Handy. Noch bin ich Anfängerin, aber es macht unglaublich viel Spaß, Momente einzufangen und festzuhalten.
Bisher habe ich mich noch nicht tief mit Bildbearbeitung beschäftigt, aber Photoshop steht definitiv auf meiner To-Do-Liste. Falls du Tipps hast, schreib mir gerne – ich lerne gerade noch! Und falls du Achtsamkeits-Doodles magst, schau doch mal auf meinem Instagram vorbei. Dort kombiniere ich Kreativität und Achtsamkeit in kleinen Projekten.
4. Kreativität liegt überall – von Aquarell bis Sims 4
Wie bei vielen von uns gibt es bei mir ein paar ungenutzte Materialien – Aquarellfarben, leere Skizzenbücher oder Bücher mit Zeichenübungen, die ich nie fertig gemacht habe. Aber weißt du was? Das ist okay. Nicht jede kreative Ressource muss perfekt genutzt werden.
Außerdem spiele ich gerne Sims 4 – auch das ist für mich eine kreative Auszeit. Und manchmal nehme ich meine Ukulele zur Hand. Auch wenn mein Freund dabei schnell das Zimmer verlässt (ich bin wirklich keine Musikerin!), tut es mir gut, ein bisschen vor mich hinzuspielen.
5. Yoga – Kreativ oder entspannend?
Kann man Yoga als Hobby oder sogar als kreative Beschäftigung sehen? Ich denke schon! Früher habe ich Yoga-Übungen von YouTube-Videos nachgemacht, und ehrlich gesagt, war das oft eher stressig. Seit ein paar Wochen mache ich Yoga jedoch nach Gefühl – ich lasse meinen Körper entscheiden, was er braucht, und es fühlt sich so gut an.
Ich habe auch Karten bestellt, um die Übungen abwechslungsreicher zu gestalten, aber mein Ansatz bleibt: Balance finden zwischen Anstrengung und Entspannung. Es ist ein echter Gamechanger für mich!
6. Kreativität nach Gefühl
Das Schönste an all meinen Hobbys ist, dass ich sie nach Gefühl auswähle. Mal zeichne ich am iPad, mal greife ich zu meinen Skizzenbüchern, oder ich fotografiere einfach spontan etwas Schönes. Ich habe gelernt, auf meine innere Stimme zu hören – sie sagt mir, was mir gerade guttut.
Wenn ich dir einen Tipp mitgeben darf: Lass dich nicht stressen, wenn du viele Interessen hast. Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen oder alles immer gleichzeitig zu tun. Kreativität ist ein Geschenk, und es ist völlig in Ordnung, wenn du einfach dem folgst, was dir in diesem Moment Spaß macht.
Hör auf deine innere Stimme
Am Ende zählt nur, dass du Freude an deinen Hobbys hast und sie dich erfüllen. Ob du dich auf ein Hobby fokussierst oder viele verschiedene Dinge ausprobierst – es gibt kein richtig oder falsch.
Ich hoffe, mein Einblick in meine kreativen Hobbys hat dir gefallen und dich vielleicht inspiriert, selbst kreativ zu werden. Schreib mir gerne, welche Hobbys du hast oder was dir hilft, kreativ zu sein. Ich freue mich auf den Austausch!
Liebe Grüße,
deine Kitti
